31 Mai 2007

In die Geheimnisse der Steinzeit entführt

Die geschichtsträchtige Vergangenheit ließ grüßen am Pfingstmontag: Während im Schatten der sanierten Burgberger Mühle das Mittelalter lebendig wurde, konnten die Besucher im Umfeld der Hürbener Charlottenhöhle sogar noch weiter in die Vergangenheit reisen. Wissenswertes zur Lebensweise und zu den Werkzeugen der eiszeitlichen Jäger und Sammler vermittelte Rudolf Walter den Besuchern der Höhlenerlebniswelt.[...]
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Jagdszenen in Eekholt

Jagdmethoden aus uralten Zeiten können Besucher kennen lernen, die sich am Sonntag, 3. Juni, im Wildpark Eekholt einfinden. Beginn der Sonderveranstaltung ist um 11 Uhr.
Mitmach-Aktionen entführen die Besucher am 3. Juni in eine längst vergangene, aber sehr lebendige Zeit. Die Verwendung von Geweih, Fell oder Knochen zeigt dabei die besondere Bedeutung des Rotwildes für die Steinzeitmenschen. In der Zeit von Februar bis April werfen die Rothirsche ihre gewaltigen Geweihe ab.[...]
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Dreimal "Tatort Ägypten" in der ZDF Expedition

In der "ZDF Expedition" rückt an den kommenden Sonntag um 19.30 Uhr der "Tatort Ägypten" in den Blick. Zum Auftakt geht es am 3. Juni 2007 um den "Fall Nofretete". Die Dokumentation greift erstmals die kriminalistische Spurensuche der internationalen Archäologen auf, die nach dem weltweit beachteten Mumienfund im Tal der Könige ab 2003 eingesetzt hatte. In den zwei weiteren Folgen von "Tatort Ägypten" steht am Sonntag, 10. Juni, die "Task Force Tutenchamun" und am Sonntag, 17. Juni 2007, das "Geheimnis der großen Pyramide" auf dem ZDF-Programm.[...]
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Genetische Archäologie

Forscher des Weizman-Instituts fanden in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Tel Aviv (TAU) und der amerikanischen Harvard-Universität heraus, dass in antiken Knochen genetisches Material über Jahrtausende hinweg erhalten blieb.
DNA aus versteinerten Knochen könnte neue Erkenntnisse über die Entwicklung der Menschheit, die Dynamik der Einwohnerschaft von Orten, Wanderungen, Ernährungsgewohnheiten sowie Krankheiten, an denen Menschen und Tiere litten, zugänglich machen.[...]
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Archäologie-Route "Himmelswege" soll Touristen locken

Sachsen-Anhalt wirbt künftig mit der neuen Archäologie-Route "Himmelswege" bundesweit um Touristen. So weisen unter anderem 500 großflächige Plakate auf Bahnhöfen und Litfaßsäulen auf die Region hin, in der die Himmelsscheibe von Nebra gefunden wurde.[...]
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Sensationsfund im Schloss

Wer bisher glaubte, dass vor Jahrhunderten die Adligen auf Schloss Rochlitz an kalten Wintertagen in ihren Gemächern ohne Wärme auskommen und sich stattdessen in mollige Decken hüllen mussten, wird jetzt erneut eines Besseren belehrt.
Nachdem bereits im Jahr 1999 nach Freilegungsarbeiten in einem Querhaus des Schlosses eine so genannte Steinofen-Luftheizung entdeckt wurde, stieß jetzt ein Team des sächsischen Landesamtes für Archäologie während einer Untersuchung für bevorstehende Baumaßnahmen wiederholt auf eine moderne mittelalterliche Fußbodenheizung.Diesmal allerdings in der Tiefe des Burghofes.
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Acropolis museum artifacts to be moved

The painstaking transfer of artifacts from a small museum atop the Acropolis in central Athens to their new, state-of-the-art home will begin in the fall.
Archaeology service officials said 340 priceless artifacts, already loaded into metallic crates, will be lowered 1,312 feet by three construction cranes to the new Acropolis Museum, a modern glass-and-steel structure facing the hill's south side, the Athens News Agency reported Tuesday.[...]
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Archaeologists study headless body in Peru

U.S. archaeologists say a recently excavated headless Peruvian skeleton has expanded their understanding of ancient Andean rituals.
Images of disembodied heads are widespread in the art of Nasca, a culture based on the southern coast of Peru from about 1 A.D. to 750 A.D. Despite that evidence and the discovery of many trophy heads in the region, only eight headless bodies have been recovered with evidence of decapitation, said Christina Conlee of Texas State University.[...]
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Deutscher will mit Schilfboot den Atlantik überqueren

Ein Abenteurer aus Chemnitz glaubt, dass schon vor 14.000 Jahren Seefahrer den Atlantik überquerten. Den Beweis will er mit einem selbstgebauten Schilfboot antreten - ein Erfolg würde die "Ra"-Expeditionen von Thor Heyerdahl in den Schatten stellen.
Dominique Görlitz hat keinen Segelschein, aber einen Traum: Mit einem Schilfboot prähistorischer Bauart will der Chemnitzer den Atlantik von West nach Ost überqueren. Die zwölf Tonnen schwere und 12,5 Meter lange "Abora III" soll von New York aus über die Azoren nach Portugal und Spanien segeln - und damit beweisen, dass es schon in der Vorsteinzeit vor 14.000 Jahren möglich war, den Atlantik zu überqueren.[...]
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30 Mai 2007

Archäologische Funde von erheblicher Bedeutung in Gudensberg

Ein sensationeller archäologischer Fund wird in den kommenden Wochen nahe des Schlossbergs von Gudensberg freigelegt. In der ehemaligen Gemarkung Madens wurde eine steinzeitliche Siedlung von erheblicher Bedeutung entdeckt.
Etwa einen Meter unter der Erde schlummern 6000 Jahre alte Hüttenreste und ein ringförmiger Graben. In den vergangenen Jahren sind rund um den Bürgel immer wieder Keramikscherben gefunden worden. Sie stammen aus der Zeit der Bandkeramik.
Ähnliche Siedlungsreste wurden zwar bereits anderenorts in Hessen gefunden, klärt der Archäologe Dr. Andreas Thiedmann vom Landesamt für Denkmalpflege auf. Allerdings sei die Madener Siedlung erstaunlich gut erhalten und nirgends habe es eine ringförmige Grabenanlage gegeben.[...]
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Feuersbrunst und Prozessionsstraße

Mehr als 30 Zuschauer kamen dieser Tage zum Vortrag des Glauberg-Experten Holger Baitinger ins Heppenheimer Stadtmuseum. Der Glauberg liegt am Fuße des Vogelsbergs und ist eine der bedeutendsten keltischen Fundstätten in Mitteleuropa. Besonders bekannt ist sie durch eine fast unversehrte lebensgroße Sandsteinstatue, die mittlerweile sogar auf einer Briefmarke verewigt worden ist – den Keltenfürsten vom Glauberg. Markus Helfert und Christoph Breitwieser, die beiden Kuratoren der Ausstellung „Vergraben – verloren – vergessen“, freuten sich über die gute Resonanz.[...]
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Israel verbietet Moslemgräber auf Tempelberg

Das Oberste Gericht Israels hat muslimische Begräbnisse am Fuß des Tempelbergs verboten. Polizeiminister Avi Dichter wies die Polizei laut Tageszeitung „Haaretz“ an, in Beton gegossene, aber noch nicht belegte Gräber zu Füßen der 3.000 Jahre alten Umfassungsmauer zu zerstören. Geklagt hatte die israelische Archäologenvereinigung „Zur Rettung des Tempelberges“. Der Archäologe Gabriel Barkai argumentierte, eine der historisch bedeutsamsten Stellen in Jerusalem werde von Muslimen „illegal“ und gezielt verbaut und unzugänglich gemacht. „Dort war nie ein muslimischer Friedhof“, erklärte Barkai laut Bericht. An der Ostmauer des Tempelberges ist deutlich eine für die Archäologen bedeutsame Nahtstelle zwischen der monumentalen Erweiterung des Tempelberges unter König Herodes vor 2.000 Jahren und der früheren Umfassungsmauer aus der Zeit der Hasmonäer und vielleicht sogar des biblischen Königs Salomon zu erkennen.
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Löcher im Kopf - Ein Streifzug durch die Geschichte der Schädel OPs

Operationen am geöffneten Schädel, von der Steinzeit bis zu hochmodernen Eingriffen der Neuzeit. Das zeigt derzeit das Archäologische Museum in Kelheim.
Bereits in der Steinzeit haben die Menschen Operationen durchgeführt. Zum Beispiel Trepanationen. Ein Fachbegriff aus der Medizin, der sich vom griechischen Wort trypanon ableitet und einen Bohrer bezeichnet. Allgemein versteht man unter Trepanation die Öffnung des Schädels beim lebenden Patienten. Ein spannendes Thema, auf das sich derzeit das Archäologische Museum in Kelheim spezialisiert hat. Die Sonderausstellung Löcher im Kopf ist noch bis 31. Oktober täglich von 10.00 bis 17.00 Uhr zu sehen.
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Mit dem Floß über den Atlantik

Der deutsche Abenteurer Dominique Görlitz ist fest davon überzeugt, dass Menschen schon vor 14.000 Jahren den Atlantik in Flößen überquert haben - auch wenn es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt. Mit einer zweimonatigen Reise auf einem 12,50 Meter großen Floß wollen Görlitz und elf Mitstreiter demonstrieren, dass eine solche Atlantiküberquerung mit einfachen Mitteln möglich ist.
"Warum ist es so schwer zu akzeptieren, dass die Menschen auch früher schon die Welt erforscht haben?" Mit dieser Frage beschäftigt sich der 40-jährige frühere Lehrer aus Chemnitz schon lange, wie er der "New York Times" sagte.[...]
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29 Mai 2007

Remains of European man discovered in 1400-year-old Chinese tomb

Archaeologists have found the remains of a European man in a 1400-year-old Chinese tomb.
hinese scientists who analyzed the DNA of the remains said the man, Yu Hong, belonged to one of the oldest genetic groups from western Eurasia. Hong was supposedly a chieftain of the Central Asian people who had settled in China during the Sui dynasty (A.D. 580 to 618). The tomb, in Taiyuan in central China, also marks the easternmost spot where the ancient European lineage has been found.[...]
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Schon in der Steinzeit gefragt

Dass Leder schon in der Steinzeit eine bedeutende Rolle im täglichen Leben spielte und noch viel mehr über die gegerbten Häute von Tieren erfuhren über 1500 Personen bei den Pfingstaktionstagen in und am Technikmuseum Kratzmühle.
Am Pfingstsonntag und gestern drehte sich dort alles um Leder und was man daraus macht. Aus allen Himmelsrichtungen steuerten Besucher das lebendige Museum an, denn die Pfingstaktionen zu wechselnden Themen haben schon Tradition. "Die Steinzeitmenschen waren die ersten Raumausstatter, denn sie staffierten ihre Höhlen mit Tierhäuten aus. Sie hängten das Leder als Windfang auf.[...]
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28 Mai 2007

Archäologie-Park Carnuntum lädt zum Römerfest

Der Archäologische Park Carnuntum im Bezirk Bruck an der Leitha lädt am kommenden Samstag und Sonntag zum insgesamt elften Römerfest. Ein "Tross aus Händlern und Handwerkern", "wie schon in der Antike", erwarte Interessierte, hieß es in einer Aussendung des Archäologieparks. Vorführungen verschiedener Römergruppen nehmen Besucher dabei mit auf eine Zeitreise.[...]
http://www.carnuntum.co.at/
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Italy to Return Iran’s Looted Historical Relics

The discovered load of plundered Iranian antiques in Rome which was confiscated by Italian Police Department, would be released by this country. Iran’s Cultural Heritage and Tourism Organization in conjunction with Iran’s Ministry of Foreign Affairs have made a lot of effort in this regard.
“Recently Italian Police Department succeeded in discovering and confiscating a load of Persian artifacts which were looted from Iran illegally. The case was reported to Iran’s Embassy in Rome immediately and a CD containing all the information about these antiques was submitted to Iran’s Embassy in Rome.[...]
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The replica of Capt. John Smith's shallop scheduled to arrive in Vienna June 2

With a 28-foot boat, a rowdy crew of 14 hungry and thirsty men, John Smith landed in Vienna almost 400 years ago to meet the Emperor of the Nanticokes.
The visit of just a few hours would change the world of the white man and American Indian forever. It was the largest group of natives Smith encountered on the Nanticoke, between 200 and 2,000 according to his varied accounts.
Now the ghosts of the explorers and their craft will return June 2 as part of a celebration marking the opening of the Capt. John Smith Chesapeake National Historic Trail, America's first all-water National Historic Trail established by Congress in 2006. The crew will make several stops along the river during their retracing of Smith's route.[...]
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Ancient Bowling Hall Found in Egypt

Italian archaeologists found ancient bowling hall during excavation work in a residential area since the Ptolemaic dynasty era 80 km away from Egypt's capital city of Cairo.
The spacious room's floor is covered with limestone tiles. The scientists' attention was attracted by a 20-centimeter-high path and the near placed two stone balls.
The unique facility is situated in a house. Papyruses, clay utensils and copper objects were also found on the spot. After the finds' inventory they will be deposited for safe-keeping to Egypt's Culture Ministry.
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27 Mai 2007

Zurück in die Steinzeit...

An den Füßen Schuhe aus Bärenfell, am Körper Wams und Hosenbeine aus Leder, auf dem Rücken ein hölzernes Gestell mit Feuersteinen, Faustkeilen und Wasserblase. So arbeiten sich die beiden Männer den Rettenbachgletscher bei Sölden hinauf, eine von vielen Etappen auf ihrem Weg über den Alpenhauptkamm.
Sähe man nicht ab und zu einen Skifahrer vorbeisausen, könnte man glauben, auf eine Szene aus einem Jahr um 3300 vor Christus zu blicken. An den beiden Gletschergehern ist nämlich nicht eine Faser Moderne, sie sind von Kopf bis Fuß Steinzeit...[...]
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Steinzeit - Das Experiment

Sialk, Iran’s Most Ancient National Certificate

In Sialk summit which was held in city of Kashan by attendance of archeologists and cultural heritage experts, Sialk was introduced as the most ancient site where remains of the first architectural settlements have been traced.
“Sialk is the first place where human beings started construction of residential settlements by implementing different architectural methods. It is the place where for the first time human beings started to spin, casting, and melting metals. Sialk is known as the origin of human technology and industry and its name is much more famous than Kashan in ancient history of Iran.”[...]
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Eis gibt ältesten Schuh Norwegens frei

Nicht nur den ältesten Schuh, sondern auch das älteste bekannte Kleidungsstück Norwegens überhaupt hat ein Wanderer im Jotunheimen-Gebirge Südnorwegens entdeckt. Wie sich jetzt anhand von C-14-Analysen des Leders herausstellte, ist das Fundstück rund 3400 Jahre alt, berichten Forscher um Espen Finstad, dem Archäologen der Provinz Oppland. Statt in die Bronzezeit hatten es die Wissenschaftler zunächst in das Frühmittelalter datiert.[...]
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26 Mai 2007

Der Krieger vom Altai

Vier Wochen waren sie schon unterwegs im Hochgebirge des Altai. 28 Männer und Frauen. Russen, Mongolen und Deutsche. Im Tal des Flusses Olon-Kurin-Gol, mehr als 2500 Meter hoch, in einer der entlegensten Landschaften der Erde, die aussieht, als habe jemand in böser Laune alle Büsche und Bäume restlos abrasiert. Sie schliefen in Zelten, ertrugen Sonne und Sturm, Einsamkeit und Entbehrung. Die Forscher suchten nach Mumien aus der Skythenzeit. Die Grabung an einem ersten Hügel, 18 Meter im Durchmesser, erwies sich als Flop. Nur eine aus mächtigen Steinplatten errichtete Kiste mit schlecht erhaltenen Skelettresten. Ebenso der zweite Kurgan: vor langer Zeit beraubt. Der dritte Hügel hatte wohl einst als Gedenkstätte gedient, mehr als ein paar Tierknochen waren nicht zu finden. "Wir waren müde und erschöpft", erinnert sich Hermann Parzinger, der Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts, an diese Tage im Sommer 2006.[...]
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Archaeologists find wooden lightning bolts in Mexico volcanic lake

Archaeologists diving into a lake in the crater of a snowcapped volcano found wooden scepters shaped like lightning bolts that match 500-year-old descriptions by Spanish priests and conquerors writing about offerings to the Aztec rain god.
The lightning bolts - along with cones of copal incense and obsidian knives - were found during scuba-diving expeditions in one of the twin lakes of the extinct Nevado de Toluca volcano, at more than 13,800 feet above sea level.[...]
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Überraschungsfund bei Erdgas-Leitungsbau: Scherben aus alter Siedlung

Interessante Funde werden derzeit beim Bau der EON-Erdgasleitung zwischen Scheidt und dem Rixfelder Kreuz gemacht. So gab es vor wenigen Tagen einen Fund aus der Jungsteinzeit bei Ettingshausen. Jetzt wurde das Landesamt für Denkmalpflege Hessen im Bereich der Großgemeinde Ulrichstein in der Gemarkung Helpershain fündig. Einige hundert Meter südlich der Ortslage zeigten Bodenverfärbungen, dass hier eine Veränderung der Bodenschicht von Menschen vorgenommen worden war. Sofort wurde der Geländeabschnitt abtrassiert und wird derzeit näher untersucht.[...]
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Mittelalterlicher Turm bei Schlossplatz-Ausgrabungen freigelegt

Bei Ausgrabungen auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Stadtschlosses haben Archäologen Gemäuer eines mittelalterlichen Münzturmes freigelegt. Die Funde hätten neue Erkenntnisse über Beschaffenheit und Zustand des Baugrundes erbracht, sagte Archäologe Peter Fuchs vom Landesdenkmalamt am Freitag in Berlin.[...]
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In vier Museen durch die Zeit reisen

Oberschwaben hat nicht nur eine reiche Geschichte - sie ist in den Freilichtmuseen auch lebendig und erfahrbar. Die vier Freilichtmuseen bündeln ihre Kräfte und ermöglichen am Sonntag, 27. Mai, und am Montag, 28. Mai, eine Zeitreise durch 15000 Jahre lebendige Geschichte in Oberschwaben.[...]
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Auf den Spuren der Kelten, Römer und Alemannen in Bayerisch-Schwaben

Der Wegweiser führt in ein kleines Gässchen und unvermittelt steht man vor den rekonstruierten Ruinen des römischen Apollo-Grannus-Tempels. Nicht auf freiem Feld liegen die Fundamente und Säulenreste, sondern inmitten des kleinen Ortes Faimingen, einem Stadtteil von Lauingen. Der Tempel ist nur ein Beispiel für die vielen Zeugnisse einer langen Besiedelung der Region Bayerisch-Schwaben, die in verschiedenen Museen, aber auch vor Ort besichtigt werden können.[...]
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Das unterirdische UNESCO-Welterbe Bambergs erleben

Archäologie steht am Welterbetag am Sonntag, 3. Juni, in Bamberg im Mittelpunkt. 2005 wurde von der Deutschen UNESCO-Kommission der Tag der Welterbestätten in Deutschland ins Leben gerufen. Nach dem großen Erfolg in den vergangenen Jahren findet der Tag der Welterbestätten in Deutschland bereits zum dritten Mal statt. Ziel des Welterbetags ist es, die 32 deutschen Welterbestätten nicht nur als Orte besonderer Denkmalpflege ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken, sondern auch ihre Rolle als Vermittler der UNESCO-Idee zu stärken.[...]
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Archäologin für einen Tag in Haithabu

Wenn es bei Maren Wallisch in den Fingern kribbelt, hat das meist einen ganz bestimmten Grund: die Vorfreude auf Altertümliches. In dieser Woche war das Kribbeln ganz besonders stark. Denn die 50-jährige Kielerin konnte sich einen kleinen Traum erfüllen. Sie hatte über KN life!, die Marke der Kieler Nachrichten für Abonnenten, die Möglichkeit, einen Tag lang als Archäologin zu arbeiten. "Es fasziniert mich einfach, wenn ich Dinge, die von Menschen vor hunderten von Jahren genutzt wurden, in den Händen halten kann und über sie etwas erfahre", erklärt Maren Wallisch ihre Leidenschaft.[...]
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Bronzezeitlicher Dolch in Martell gefunden

Durch Zufall ist in Martell ein Bronzedolch aus der späten Frühbronzezeit gefunden worden. Dank der Meldung des Fundes an das Landesamt für Bodendenkmäler kann die rund 3700 Jahre alte Waffe nun wissenschaftlich untersucht werden.
Den archäologisch bedeutenden Fund verdankt man Adolf Meister aus Schlanders, der den Dolch vom Zufrittstausee taleinwärts im Randbereich einer ehemaligen Mähwiese gefunden hat, und zwar an der Oberfläche.[...]
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ZDF Expedition: Tatort Ägypten - Der Fall Nofretete

Im Tal der Könige, metertief in einer dunklen Grabkammer, flackert ein Licht und Hammerschläge sind zu hören. Ein Grabungsteam räumt Schutt beiseite, verschiebt einen unversehrten Felsblock und bestaunt eine Kammer mit drei königlichen Mumien. Mit diesem Fund beginnt ein wissenschaftliches Rätsel, um das die explosivste Debatte der modernen Ägyptologie kreist.
Im Jahre 2003 verkündet eine britische Archäologin der Weltpresse, dass es sich bei einer der Mumien um die sterblichen Überreste der legendären Königin Nofretete handelt.[...]
Die Dokumentation "Tatort Ägypten - Der Fall Nofretete" läuft am Sonntag, den 3. Juni, um 19.30 Uhr im ZDF.
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25 Mai 2007

"Steinzeit - das Experiment" in Passau

Eine Reise zurück in die Steinzeit können Sie im Römermuseum in Passau machen. Am Abend wird die Ausstellung „Steinzeit – das Experiment“ eröffnet. Die Sonderausstellung begleitet eine vierteilige Fernsehdokumentation, in der Menschen aus der Jetztzeit versuchen, wie Steinzeitmenschen zu leben. Zu sehen sind im Römermuseum in der Passauer Innstadt unter anderem Requisiten der Darsteller und steinzeitliche Funde aus Niederbayern.[...]
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24 Mai 2007

Greek archaeologists discover thousands of miniature clay pots and statuettes

Archaeologists in central Greece have discovered thousands of miniature clay pots and statuettes in the ruins of an ancient sanctuary possibly dedicated to the Three Graces.[...]
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Studie: Kometeneinschlag beendete die Clovis-Kultur

Die Clovis-Kultur ist möglicherweise infolge eines Kometeneinschlages vor etwa 13 000 Jahren ausgestorben. Das schließen amerikanische Forscher aus Sedimentuntersuchungen aus Nordamerika und Belgien. Demnach raste der Komet in die Erdatmosphäre, zerbrach in mehrere Teile und explodierte in großen Feuerkugeln, wobei Bruchteile vermutlich bis nach Europa gelangten. Durch den Einschlag entstanden riesige Brände in ganz Nordamerika, die zu einem abrupten Ende der Clovis-Kultur führten, der ältesten bekannten menschlichen Kultur in Nordamerika.[...]
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Gladiator found in Ephesus

A relief of an ancient gladiator has been found in the Turkish city of Ephesus.
Austrian archaeologists working at the city's Marble Hall of the Hillside Houses II found the reliefs on marble columns in the ancient Turkish property.[...]
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Archaeologists find clay offerings at ancient shrine near Orchomenos

Archaeologists in central Greece have discovered thousands of miniature clay pots and statuettes in the ruins of an ancient sanctuary possibly dedicated to the Three Graces, officials said on Wednesday.
In volume, it is one of the richest finds in recent years.
Excavations near Orchomenos, 130 kilometers northwest of Athens, revealed sparse remains of retaining walls from a small rural shrine, a Culture Ministry statement said.[...]
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4.000 Jahre altes Parfüm aus Zypern ausgestellt

Archäologen entdeckten die älteste Parfümerie der Welt auf der Insel der Aphrodite. Die süßen Wohlgerüche ruhten 4.000 Jahre im Nordwesten der Insel. Zur Zeit sind die Duftwässer in Rom zu sehen und zu schnuppern.
Die ältesten Parfüme der Welt stammen aus Zypern. Eine 4.000 Jahre alte Parfümerie entdeckten italienische Archäologen im Küstenort Pyrgos im Nordwesten der Insel. Nach Schätzungen der Archäologen war die Parfümerie Teil einer Siedlung, die rund 2000 Jahre vor Christus gebaut worden war. Der Ort sei bei einem Erdbeben im Jahre 1850 vor Christus zerstört worden, hieß es.[...]
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Musei Capitolini

23 Mai 2007

Brad Pitt liess sich Ötzi stechen

Brad Pitts Oetzi-TattooAuf dem Unterarm des Hollywood-Stars prangt ein rätselhaftes neues Tattoo: Erst ein Blick auf die Homepage des Südtiroler Archäologiemuseums bringt Klarheit über Pitts Haut-Kritzelei.[...]
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Münzschatz stammt nicht von "Sussex"

Der kürzlich von Tauchern aus dem Meer gehobene Münzschatz sorgt nach wie vor für Spekulationen. Die US-Bergefirma hat nun ausgeschlossen, dass er von der vor Gibraltar gesunkenen "Sussex" stammt. Das Unternehmen bestätigte zugleich eine Übereinkunft mit Walt Disney.[...]
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Archaeologist digs up Teotihuacan mysteries

Archaeologist Linda Manzanilla uncovered the cultural complexities of the ancient, multi-ethnic civilization of Teotihuacan during a presentation yesterday afternoon in Bolivar House.
Teotihuacan, which is located northeast of Mexico City, is one of the largest and most visited archaeological sites in the Americas. According to Manzanilla, its population was comprised of many different ethnic groups, each of which lived in its own neighborhood.[...]
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Historical Marriage Certificate Discovered in Zanjan

A marriage certificate dating back to Qajar dynastic era has been discovered in Zanjan province and submitted to Iran’s Cultural Heritage and Tourism Organization (ICHTO). This historical marriage certificate was discovered accidentally by the local people of Zanjan.[...]
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Pferdchen, Glas und Brakteaten

Es müssen recht wohlhabende Leute gewesen sein, die am Gera-Ufer im Eck der heutigen Drachengasse, Michaelis- und Augustinerstraße ihre Häuser hatten. Darauf deutet für Karin Sczech vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie nicht nur der hallen-artige Eingang eines der Häuser aus dem 13. Jahrhundert hin, deren Grundrisse sich nachzeichnen lassen. Besonders die mit sieben große Zahl von gefundenen Spielzeug-Pferden gilt ihr als Beleg für Wohlstand. Teils mit Zaumzeug, behelmtem Ritter oder Resten davon auf dem Rücken wurden sie bei den dortigen Ausgrabungen gefunden. Einfache Leute hätten sich damals solche Figuren nicht für ihre Kinder leisten können und eher etwas aus Holz geschnitzt. Unter den Fundstücken: Eine etwa handtellergroße Form für eine Frauenfigur, die einst mit feinem Ton ausgegossen wurde.[...]
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Moorleiche "Roter Franz" kommt zurück ins Emsland

Nach einer Welttournee durch Kanada, die USA und Österreich kehrt der "Rote Franz" vorübergehend in seine emsländische Heimat zurück. Ab Mittwoch und bis zum 1. Juli ist die Moorleiche im Ausstellungszentrum Archäologie in Meppen zu sehen, wie die emsländische Kreisbehörde am Dienstag ankündigte. Anschließend nimmt sie wieder ihren angestammten Platz im Landesmuseum in Hannover ein. Der "Rote Franz" hatte vor etwa 1600 Jahren an der Ems gelebt. Im Jahre 1900 war sein Leichnam im Bourtanger Moor bei Meppen-Versen von einem Torfstecher entdeckt worden.[...]
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Madrid prüft Anspuch auf Millionenschatz

US-Tiefseeforscher haben einen millionenschweren Goldschatz aus einem Schiffswrack im Atlantik geborgen - womöglich der größte versunkene Schatz aller Zeiten. Der Fund hat nun auch die Begehrlichkeit Spaniens geweckt.
Das Kulturministerium in Madrid vermutet nach Presseberichten, dass es sich um eine spanische Galeone handelt und das Land somit Anspruch auf den Fund haben könnte. Möglicherweise sei das Wrack zudem in spanischen Hoheitsgewässern in der Meerenge von Gibraltar entdeckt worden.[...]
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Kreisarchäologie auf Starkstromtrasse

Derzeit wird zwichen dem Umspannwerk in Pielweichs und der Baustelle für die neue Papierfabrik im Industriegebiet Plattling eine neue 110 KV-Starkstromleitung im Boden verlegt. Auf der etwa sieben Kilometer langen Trasse wurde mittlerweile etwa einen Meter Tief und 7,60 Meter breit die Erde für den Kabelkanal abgeschoben. Da diese Baumaßnahme nicht genehmigungspflichtig ist, wurde die Kreisarchäologie von dem Vorhaben nicht verständigt.
Hätte Kreisarchäologe Dr. Karl Schmotz nicht zufällig am 1. Mai die Baustelle entdeckt, wäre sie an den Archäologen wohl spurlos vorübergegangen.[...]
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Berliner Humboldt-Uni stellt Sammlungen ins Internet

Rund 14.000 Stücke aus den wissenschaftlichen Sammlungen der Berliner Humboldt-Universität können von morgen an im Netz betrachtet werden. Unter sammlungen.hu-berlin.de finden sich in digitalisierter Form etwa frühe Grafiken aus der Bibliothek der Universität, Objekte aus einer historischen Instrumentensammlung und Mikropräparate der Zoologischen Lehrsammlung. Der Hochschule zufolge können viele der Ausstellungsstücke erstmals von der Öffentlichkeit betrachtet werden, weil die entsprechenden Archive nicht zugänglich waren oder es immer noch nicht sind.[...]
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Die Wissenschaftlichen Sammlungen

21 Mai 2007

Mittelalterliche Knochengrube in Zürich entdeckt

Makaberer Fund vor Zürichs berühmtester Kirche: Archäologen entdeckten vor dem Großmünster eine Grube mit Tausenden Knochen. Die Gebeine stammen wohl aus der Zeit der Reformation, als die protestantischen Erneuerer katholische Beinhäuser leerten.[...]
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Egypt Finds 4,000-Year-Old Tomb

A tomb of an Egyptian courtier who lived about 4,000 years ago was discovered by Belgian archaeologists, Egypt's culture ministry has said.
The team from Leuven Catholic University accidentally found the tomb, one of the best preserved of its time.They were excavating a later burial site at the Deir al-Barsha necropolis near the Nile Valley town of Minya, 225 km south of Cairo. The tomb belonged to Henu, an estate manager and high-ranking official during the first intermediate period, which lasted from 2181 to 2050 BC and was a time of political chaos in ancient Egypt.[...]
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Raubverdacht um Schatz

Der am Wochenende aus einem alten, im Atlantik versunkenen Schiff geborgene Millionenschatz erregt den Argwohn der Spanier, zumal die Bergefirma den genauen Fundort nicht nennen will
Wenn ein Schatz im Wert von 340 Millionen Euro unter strengster Geheimhaltung aus den "Tiefen des Atlantiks" geborgen werden, regieren die Vermutungen über deren Herkunft. In einer ersten Stellungnahme zu den von der US-Bergefirma "Odyssey Marine Exploration" geborgenen 500.000 Gold- und Silberstücken sowie 17 Tonnen Silber hat das spanische Kulturministerium die Art der Publikation als "verdächtig" bezeichnet. Das Unternehmen mit Sitz in Tampa Bay, Florida, nannte nämlich weder Namen noch Nationalität des Wracks.[...]
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Iron Age ditches discovered at Edinburgh Castle

Archaeologists have discovered traces of ancient remains at Edinburgh Castle (Scotland) during preparation work for the construction of a new visitor centre. Experts said borehole samples revealed debris dating from before the Iron Age, more than 2,000 years ago.
Peter Yeoman, senior archaeologist at Historic Scotland, said: "The results from the archaeological boring were really surprising as this technique rarely produces detailed dating evidence.[...]
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Old shoe - even older

An old leather shoe discovered in the Jotunheimen Mountains, and first estimated to be around 1000 years old, turns out to be more than 3,000 years old. The shoe was found in an old snowdrift in August last year.
We first believed that the shoe was only 1000 years old, but to our great surprise the analysis of the leather showed it to be 3,400 years old, says Oppland County Archaeologist Espen Finstad to Aftenposten.[...]
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Belgians find tomb of ancient Egypt courtier

Belgian archaeologists have discovered the intact tomb of an Egyptian courtier who lived about 4,000 years ago, Egypt's culture ministry said on Sunday.
The team from Leuven Catholic University accidentally found the tomb, one of the best preserved of its time, while excavating a later burial site at the Deir al-Barsha necropolis near the Nile Valley town of Minya, south of Cairo.
The tomb belonged to Henu, an estate manager and high-ranking official during the first intermediate period, which lasted from 2181 to 2050 BC and was a time of political chaos in ancient Egypt.[...]
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Den Ahnen auf der Spur

Die Region rund um das Erdwerk Calden ist um eine Attraktion reicher: Den dritten Eco Pfad Archäologie weihten Landrat Dr. Udo Schlitzberger und Caldens Bürgermeister Andreas Dinges am Flugplatz Kassel-Calden ein. "Mit den Pfaden wollen wir Besuchern auf leicht verständliche Weise erklären, welche archäologisch bedeutsamen Orte am Rande von speziell beschilderten Orten liegen", sagte Schlitzberger.[...]
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20 Mai 2007

ZDF Expedition: Der Super-Wall

Das ZDF lädt den Zuschauer am Sonntag, den 20. sowie Sonntag, den 27. Mai um jeweils 19:30 zur Sendung Expedition: "Der Super-Wall: Chinas Große Mauer" ein. Folge 1 zeigt "Das Erwachen des steinernen Drachen", Folge 2 behandelt "Die Geburt eines Mythos".[...]
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Funde aus den Gärten Lukulls

Bei Bauarbeiten in der Innenstadt Roms stießen Forscher unvermutet auf das "Nymphäum" der Lukullischen Gärten, einem in der Mitte des 1. Jahrhunderts v. Chr. angelegten Landschaftspark. Von der vermutlich mit Wasserspielen ausgestatteten künstlichen Grotte hätten sich Mosaike und der Kopf einer Venus-Statue erhalten, berichtet Maria Antonietta Tomei von der Soprintendenza per i Beni Archeologici di Roma, der römischen Altertümerbehörde.[...]
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New Stages for Iran’s Underwater Archeology

Following the visit of Greek archeology team to Iran, a new agreement has been signed between Archeology Research Center of Iran’s Cultural Heritage and Tourism Organization (ICHTO) and the Greek team, based on which some joint underwater archeology researches will be started in Iran’s free waters in Persian Gulf. With establishing an underwater archeology research center in Siraf port, Boushehr province, a new chapter will be opened in Iran’s underwater archeology with presence of Iranian and Greek archeologists.[...]
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Bosnian archaeologists 'dig in' to struggle with looters

Archaeologist Snjezana Vasilj was busy digging through piles of paper last year when a self-styled Bosnian explorer made global headlines after discovering "Europe's first pyramids".
A year on, Vasilj's fortunes turned around when her battle with the forms that go with Bosnian bureaucracy paid off and she secured the research grant needed to continue her own treasure hunt.[...]
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19 Mai 2007

Alte Ägypter als Begründer der Medizin

Gemeinhin gilt der griechische Arzt Hippokrates als Begründer der modernen Medizin. Forscher der Universität Manchester sehen allerdings die Ursprünge dieser Wissenschaft nicht im antiken Griechenland, sondern schon bei den Alten Ägyptern. Sie verweisen auf Aufzeichnungen auf Papyrus, die belegen, dass die Bewohner der Nilregion Krankheiten gezielt mit pharmazeutisch wirksamen Substanzen schon um 3.500 vor Christus behandelten, also 1.000 Jahre vor der Geburt des Hippokrates.[...]
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While the men were out hunting, Stone Age women created a future

For generations, archaeologists believed that Stone Age gender roles split neatly in two, like a well-struck piece of flint:
Paleolithic males were hunters of woolly mammoths and other daunting prey. Females stayed behind. They cared for the kids, or maybe gathered seeds and berries.
The image was widely disseminated and quickly popularized in movies, cartoons and museum dioramas. It was also based, contends James M. Adovasio, director of the Mercyhurst Archaeological Institute in Pennsylvania, upon wrongheaded interpretations of scant evidence and some dubious assumptions.
In a new book, "The Invisible Sex: Uncovering the True Roles of Women in Prehistory", written with anthropologist Olga Soffer and science writer Jake Page, Adovasio says that contemporary scientists paint a different picture of the Paleolithic past: There was no significant division of labor.[...]
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Bulgaria's Nat'l Archaeology Museum Showcases Hidden Treasures

Bulgaria's National Archaeological Museum opened Friday a new exhibition, featuring only items that have never been shown to the public. The exhibition includes gold coins, ancient sword and helmets. The presentation of these rare items is part of the European "Long Night of Museums" initiative.[...]
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Erlesenes Programm für Geschichtsfreunde

Einen bunten Reigen von Exkursionen und Besichtigungen bietet auch heuer wieder das Sommerprogramm des Colloquium Historicum Wirsbergense. Der Geschichtsverein, der mittlerweile weit über 1500 Mitglieder zählt, lädt dazu Geschichtsinteressierte aus der Region ein.[...]
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Essen wie in der Steinzeit

Nur einmal gibt es in diesem Jahr die Gelegenheit, die Vielfalt der Mainzer Museen innerhalb einer einzigen Nacht zu erleben: 25 Museen, Galerien und Kultureinrichtungen sind dabei, wenn am Samstag, 2. Juni, von 17 Uhr bis ein Uhr die Mainzer Museumsnacht steigt.
Maßgebliches Kriterium, das Stadt und Land dazu veranlasst habe, an der Idee der Museumsnacht festzuhalten, seien unter anderem die hohen Besucherzahlen von bis zu 6000 in den vergangenen Jahren gewesen, so Kulturstaatssekretär Dr. Joachim Hofmann-Göttig.[...]
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Iran setzt sich mit Staudamm-Projekt über alle Bedenken hinweg

Trotz heftiger Proteste haben die iranischen Behörden mit dem Fluten eines großen Stausees im Süden des Landes begonnen, der nach Ansicht von Kritikern bedeutende Monumente der alten Perserreiche bedroht. Sie befürchten, die durch den See entstehende Feuchtigkeit könnte das Kalkstein-Grab von König Kyros dem Großen gefährden, das nur sieben Kilometer vom Staudamm entfernt in der einstigen Achämeniden-Hauptstadt Pasargadae liegt. Umsonst legten tausende Aktivisten Protest ein: Anfang Mai gab Präsident Mahmud Ahmadinedschad bei einem Besuch vor Ort grünes Licht. Kritik, die islamische Führung kümmere sich nicht um das vor-islamische Kulturerbe des Landes, weisen die Behörden zurück.[...]
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Ausstellung "Grubenhaus und Brettchenweber"

Auch die archäologische Ausstellung "Grubenhaus und Brettchenweber", die zurzeit im Foyer des Rathauses zu sehen ist (wir berichteten), wird am bundesweiten Museumstag am kommenden Sonntag, 20. Mai, zu sehen sein. Von 10 bis 12 Uhr ist das Rathaus dafür geöffnet. Zudem gibt es Sonderführungen im Lechfeldmuseum.[...]
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Im Urlaub in Altertümern buddeln

Das junge Mädchen strahlt vor Stolz: Mitten in einem 2.000 Jahre alten Tunnelsystem in der Nähe von Jerusalem hat Abby Krewson bei einer Ausgrabung eine seltene antike Öllampe entdeckt. Sie ist keine Archäologin, sondern eine Schülerin aus den USA, die einen Teil ihres Urlaubs in Israel als Hobby-Archäologin verbringt. Eine Art, den Urlaub zu verbringen, die sie mit tausenden andere Touristen teilt.
«Ich habe überhaupt nicht damit gerechnet, so etwas zu finden. Es ist sehr aufregend», erklärte die Zehntklässlerin. Touristen wie Krewson bezahlen 104 Schekel (rund 19 Euro), um einen Tag in Jahrtausende alten Tunneln im israelischen Nationalpark Bet Guvrin, rund 30 Kilometer südwestlich von Jerusalem, zu verbringen.[...]
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US-Schatztaucher stoßen in Schiffswrack auf Rekordfund

In einem Schiffswrack im Atlantik sind professionelle Schatzsucher aus den USA auf rekordverdächtige Mengen von Silber und Gold gestoßen. Das Wrack am Meeresgrund enthalte über 500.000 Silbermünzen mit einem Gewicht von 17 Tonnen, teilte das im US-Bundesstaat Florida ansässige Bergungsunternehmen Odyssey Marine Exploration am Freitag mit. Auch mehrere hundert Münzen aus Gold seien gefunden worden. "Wir gehen davon aus, dass dies der größte Münzenfund ist, der je aus einem Schiffswrack geborgen wurde", teilte das Unternehmen mit.[...]
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Iran Appeals for Redeeming Jiroft’s Artifacts

In an attempt to redeem Jiroft’s artifacts, Iran has appealed to London’s Court to revising the file. According to Susan Cheraghchi, legal deputy of Iran’s Cultural Heritage and Tourism Organization, some 100,000 Euro was requested by London’s Court as a bail for revising the case once again which has been paid by Iran.
“During the appealing process, activities of Barakat Gallery will be stopped. Therefore, this 100,000 Euro bail by Iran’s government will be paid as compensation to Barakat Gallery if it wins in the court of appeal,” said Cheraghchi.[...]
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18 Mai 2007

Ancient "Royal Temple" Discovered in Path of Ireland Highway

The discovery of a major prehistoric site where experts believe an open-air royal temple once stood has stalled construction of a controversial four-lane highway in Ireland.
A large circular enclosure estimated to be at least 2,000 years old was exposed at Lismullin in County Meath, by road-builders working on a 37-mile-long (60-kilometer-long) road northwest of Dublin
.
The find is located just 1.25 miles (2 kilometers) from the Hill of Tara, once the seat of power of Ireland's Celtic kings, and likely represents a ritual site, according to government archaeologists attached to the road project. The new road is intended to ease congestion along a busy commuter route to Dublin but is fiercely opposed by campaigners who say it threatens a treasure trove of ancient remains.[...]
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Forscher enträtseln Alexanders Tyrus-Trick

Die Insel Tyrus galt als uneinnehmbar, bis Alexander der Große sie per Damm eroberte. Forscher fanden nun heraus: Der Eroberer hatte mächtige Unterstützung - von Mutter Natur.
Besuchen Touristen heutzutage das libanesische Tyrus, eine der ältesten dauerhaft besiedelten Städte der Welt, spazieren sie über das Ergebnis eines blutigen, militärischen Kraftakts: Der historische Stadtkern liegt heute vom Meer umfasst auf einem Felssockel und ist durch eine breite, sandige Landbrücke mit dem Festland verbunden. Noch vor zweieinhalb Jahrtausenden war er ein Eiland in rund einem Kilometer Entfernung zur Küste. Um die Stadt einzunehmen, ließ Alexander der Große im Jahr 332 vor unserer Zeitrechnung über sieben Monate hinweg einen 60 Meter breiten Damm aufschütten, um überhaupt an die als uneinnehmbar geltende Stadt heranzukommen.[...]
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17 Mai 2007

Romanische Latrine im "Saugraben" freigelegt

Im Zuge der Umgestaltung des Außengeländes sind die Archäologen am Kloster Eberbach erneut fündig geworden: Im so genannten "Saugraben" wurde eine romanische Latrine freigelegt.
Die Zisterzienser hatten mit der Bewässerung aus dem Kisselbach beim Bau des Klosters Eberbach anno 1136 ein ausgeklügeltes System angelegt. Für Frischwasser gab es im Großbetrieb mit Landwirtschaft und Hospital großen Bedarf, Wasser wurde zudem für rituelle Waschungen und Taufen gebraucht. Und natürlich auch für die Latrinenanlage, von denen es schätzungsweise in jedem Gebäudeteil eine gab.[...]
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Archäologe: Raubgrabungen haben "erschreckende Ausmaße"

Die Plünderung archäologischer Stätten hat nach Ansicht des Frankfurter Archäologen Hans-Markus von Kaenel «weltweit erschreckende Ausmaße angenommen». «Nie zuvor sind archäologische Stätten so systematisch zerstört worden wie in der Gegenwart».[...]
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Schätze unter dem Bett

Mehr als 30 Jahre lang hat eine Gautingerin wertvolle römerzeitliche Funde unter ihrem Bett versteckt. Nun stellt sie diese der Gautinger Gesellschaft für Archäologie zur Verfügung.
Über unerwartete Funde aus der Römerzeit freut sich Hansjörg Hägele, Vorsitzender der Gesellschaft für Archäologie und Geschichte Oberes Würmtal. Das Gautinger Rathaus vermittelte ihn an eine ältere Dame, die aus Gauting wegziehen will und nun der Gesellschaft neun randvoll gefüllte Kisten mit Scherben, Graburnen und Leichenbrand vermachte. Die Schätze stammen aus einer Baugrube von 1973 an der Hedwigstraße – dort beginnt das römerzeitliche Gräberfeld bei der Reismühle.[...]
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Neptun aus der Kloake: Ausgrabungen auf dem Haerder-Gelände

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart liegen nur wenige Meter Sand und Lehm. In der Baugrube des neuen Haerder-Centers mitten in der Lübecker Altstadt sind seit Wochen die Archäologen am Graben. Heute haben die Altertumsforscher ihre Funde der Öffentlichkeit präsentiert. "Am Außergwöhnlichsten ist eine Bronzeplastik des Meeresgottes Neptun auf einem Pferd", sagte Dr. Manfred Gläser, Leiter des Bereichs Archäologie. Außerdem wurden zahlreiche komplett erhaltene Keramikgefäße zu Tage befördert.[...]
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Archäologie-Ausstellung: Der Auszug aus dem Paradies

Vor etwa 12.000 Jahren unternahm die Menschheit die größte aller Revolutionen, die Neolithische: Sie wurde sesshaft und erfand die Agrikultur. Eine Ausstellung in Karlsruhe zeichnet es nach.
Ihre Lungen litten am ewigen Qualm der Herdfeuer, ihre Knochen wurden von immer gleichen Bewegungen verschlissen – dem Mahlen von Grassamen etwa –, ihre Zähne zerfielen, erstmals in der Geschichte, an Karies, die Lebenserwartung sank, um ein Viertel: Eine Idylle war es nicht, die sie sich (und uns) erfanden, als sie die größte aller Revolutionen unternahmen und aus dem Paradies des Jagens und Sammelns auszogen, hinein in den Fluch der Arbeit im Schweiße des Angesichts, in Sesshaftigkeit und Agrikultur.[...]
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"Die Insel Rügen - eine archäologische Zeitreise"

Eine archäologische Zeitreise von der Entstehung Rügens bis zur Gegenwart ist derzeit in einer Ausstellung im Verwaltungsgebäude der Kreisverwaltung in Bergen - Rotensee zu erleben.
Auf zwölf großformatigen Tafeln präsentiert das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege einige der wichtigsten archäologischen Stätten Rügens. Die Exposition gewährt Einblicke in die Entwicklung der Insel und geht auch auf jüngste archäologische Ergebnisse ein.[...]
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Rosige Zeiten für Grabräuber

Die Plünderung archäologischer Stätten hat nach Ansicht des Frankfurter Archäologen Hans-Markus von Kaenel weltweit erschreckende Ausmaße angenommen.
„Nie zuvor sind archäologische Stätten so systematisch zerstört worden wie in der Gegenwart“, erklärte der Leiter des Instituts für Archäologische Wissenschaften an der Universität Frankfurt in einem Gespräch mit der Presseagentur dpa. Als Gründe nannte er die Globalisierung, den technischen Fortschritt und die weltpolitische Lage. Im Internet existiere ein gut organisierter globaler Markt für Hehlerware. Mit Metallsonden könnten Grabräuber ganz systematisch arbeiten, statt auf Verdacht Löcher zu graben. Dritter Faktor sei die politische Destabilisierung ganzer Regionen.[...]
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Russischer Schüler findet Skythenschwert im Garten

Die Archäologen der zentralrussischen Stadt Lipezk haben ein seltenes skythisches Schwert, einen Akinakes, dessen Alter auf ungefähr 2500 Jahre geschätzt wird, bekommen. Das teilte Alexander Bessudnow, ein Vertreter der städtischen öffentlichen wissenschaftlichen Organisation „Archäologe“, der RIA Novosti mit.[...]
[...]„Das Schwert, das der Schüler gefunden hat, ist wertvoll. Es ist in gutem Zustand, dabei gehört es zum wenig erforschten frühskythischen Zeitalter, dem 6. bis 5. Jahrhundert v. u. Z. Wir hatten noch keine solche Artefakte bekommen“, sagte Bessudnow.[...]
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Die Pyramiden – Häuser für die Ewigkeit

Pyramiden und altägyptische Pflanzen wachsen aus dem Frankfurter Boden: Von Donnerstag, 10. Mai, bis 30. September lädt der Palmengarten zu einer Zeitreise ein, die nicht nur die Entstehung und Geschichte der altägyptischen Pyramiden beleuchtet, sondern auch die Pflanzenwelt ihrer Erbauer.
In einem speziell errichteten Gebäude finden auf eintausend Quadratmetern mehr als 150 Exponate von gut zwanzig Leihgebern aus ganz Deutschland Platz. Die begehbare Replik einer Grabkammer, das Faksimile eines Totenbuchs, aber auch viele Originale – unter anderem Alabastergefäße, Fayenceamulette, Reliefs, Statuen und Werkzeuge. Architekturmodelle, die extra für die Ausstellung hergestellt wurden, erzählen die Baugeschichte der 16 wichtigsten Pyramiden Ägyptens.[...]
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Mit dem Schilfboot in New York

Nur noch acht Wochen bleiben einer sächsischen Expedition für die Vorbereitung, dann startet die Atlantiküberquerung.
Der schwierigste Teil der Reise ist geschafft. Und das, obwohl die SchilfbootExpedition noch nicht einmal begonnen hat. Die zehn Tonnen schwere „Abora3“ ist gestern nach langer Reise vom Bauplatz am Titicacasee in Bolivien in New York angekommen. Allerdings per Schwerlaster und auch nicht ganz ohne Schrammen.
„Wir haben zwar einen Schaden am Bootsheck vom Transport. Aber der kann zum Glück repariert werden“, sagt der Chemnitzer Expeditionsleiter Dominique Görlitz der SZ. Mit einem Dutzend Leuten aus Sachsen will der Archäologe das Schilfboot nun fertigstellen und dann von New York aus in Richtung Europa segeln. Es ist die spektakulärste archäologische Atlantikexpedition nach den bekannten Seereisen des Norwegers Thor Heyerdahl.[...]
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Puzzle aus Knochen und Kacheln

Die große Ofenkachel ist vielleicht einmal 60 bis 70 Zentimeter breit gewesen. Zwar ist sie zerbrochen und viele Stücke davon fehlen noch, aber ein General ist darauf gut zu erkennen. Andere Kacheln zeigen ähnliche Motive. Denkmalschützer ordnen sie der Renaissance zu - also 16. Jahrhundert. "Das ist ein seltener und deshalb besonderer Fund. Was genau dargestellt wird, wissen wir noch nicht. Auch die Buchstaben ergeben noch keinen Zusammenhang", sagt Archäologin Claudia Maria Melisch.[...]
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Homer-Verehrung reichte bis ins Grab

In einer Urne ist Textil aus der Antike erhalten geblieben. Doch nicht nur für unser Wissen über die Kleidung der alten Griechen ist das aufschlussreich. Die Archäologen sehen den Toten als Fan des Dichters Homer - der sich mit einer extravaganten Beerdigung à la "Ilias" verewigte.
Auf Spuren einer uralten Mode sind Archäologen im Süden Griechenlands gestoßen. Sie glauben, die sterblichen Überreste eines Homer-Fans gefunden zu haben, der fast drei Jahrtausende nahe der Stadt Argos begraben lag.[...]
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Ur-Berlin wird wieder ausgegraben

Mauern und Gewölbe, aber auch menschliche Knochen haben die Archäologen des Landesdenkmalamts jetzt bei Grabungen auf dem Petriplatz entdeckt. Hier lebten und arbeiteten die Ur-Berliner und wurden an diesem ältesten Platz der Stadt auch bestattet. „Der Friedhof bei der Petrikirche wurde über 500 Jahre lang bis 1717 belegt. Unsere Anthropologen erwarten von der Auswertung der Knochenfunde Rückschlüsse auf Alter, Ernährung und Krankheiten der Bewohner des Petriviertels“, sagte gestern die Archäologin Claudia Maria Melisch bei einer Führung über das Grabungsgelände.[...]
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Stellenabbau überschattet Archäologentag

Der Titel des diesjährigen Archäologentages am 16. und 17. Juni lautet "Nasse Sachen. Archäologie im und am Wasser". Der Ablauf wurde dahingehend geändert, dass die bisher übliche Begrüßung samt Eröffnungsvortrag am Freitagabend entfällt bzw. auf den Sonnabend verschoben wird. Das Treffen besteht aus zwei Teilen - am Sonnabend wird referiert und am Sonntag gibt es die Exkursion, teilte Tagungsleiter Dr. Christof Krauskopf von der Frankfurter Außenstelle des archäologischen Landesamtes mit.[...]
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10 Mai 2007

Wie Ötzi & Co lebten

Der Schritt vom umherziehenden Jäger zum sesshaften Pflanzen- und Viehzüchter war einer der bedeutendsten in der Menschheitsgeschichte. Ein Ausstellungsprojekt zeigt, wie die steinzeitlichen Siedler in Deutschland lebten.
In der Steinzeit griff der Mensch erstmals tief in seine Umwelt ein und begann das Bild ganzer Landschaften zu verändern. Obwohl die „Revolutionäre“ vor 5000 Jahren noch keine Metallwerkzeuge hatten, waren sie hervorragende Zimmerleute, belegen die im Archäologischen Landesmuseum Konstanz bis 30. November ausgestellten Originalfunde.[...]
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09 Mai 2007

Hausgrundrisse aus der Bronzezeit auf Rügen entdeckt

Auf der Insel Rügen sind zu Jahresbeginn erstmals Grundrisse eines Wohnhauses aus der Bronzezeit entdeckt worden.
Die Fundamente seien bei archäologischen Rettungsgrabungen im Vorfeld des Ausbaus der Bundesstraße 96n in der Nähe von Rothenkirchen freigelegt worden, teilte das Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern in Bergen mit. Dabei handle es sich um einen der besterhaltenen Gebäudegrundrisse, die jemals zwischen Elbe und Oder gefunden worden seien.[...]
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Mit dem Bärenfell über die Alpen

Die SWR-Dokumentation "Steinzeit - Das Experiment" wird über Pfingsten im Fernsehen ausgestrahlt. Eine Ausstellung dazu ist gestern in der Konstanzer Außenstelle des Archäologischen Landesmuseums eröffnet worden. Bundesweit beteiligen sich 16 weitere Museen daran.
Zwei Familien und zwei Freunde, insgesamt 13 Personen, haben im August und September 2006 im Hinterland des Bodensees gelebt wie in der Steinzeit. Sie trugen Kleidung aus Leder und Fellen, hausten in schilfgedeckten Hütten und hatten für ihre Arbeit nur einfache Steinwerkzeuge. Aus dem Projekt des Südwestrundfunks und des Bayerischen Rundfunks sind unter anderem eine vierteilige Dokumentation und ein Kinderfilm entstanden, die über Pfingsten und Anfang Juni ausgestrahlt werden.[...]
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Ancient Gladiator Mosaic Found in Roman Villa

A newly discovered mosaic might depict a "superstar" gladiator—a fighter who won the hearts of the people much like Maximus, the general-turned-fighter played by Russell Crowe in the 2000 film Gladiator.
Archaeologists discovered the image of the ancient brawler just outside Rome at the residence of Emperor Commodus. The movie version of Commodus, played by actor Joaquin Phoenix, was Maximus' enemy.[...]
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Steinzeit im 21. Jahrhundert

Ein Experiment auf Sendung. Demnächst wird uns gelebte Steinzeit im 21.Jahrhundert direkt ins Haus geliefert. Gleich an vier Sendetagen strahlt die ARD das mit großem Aufwand erstellte und produzierte Werk "Steinzeit – Das Experiment. Leben wie vor 5000 Jahren" zur besten Sendezeit in unsere gemütlichen Wohnzimmer (am 27. und 28. Mai um 21.45 Uhr und am 4. und 11. Juni um 21.00 Uhr).[...]
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The Illuminated Bedford Book of Hours at the British Library

The British Library is displaying two masterpieces of medieval art together for the first time in an exhibition celebrating the 15th century artist, the ‘Bedford Master’, and the collections of the manuscript owners.
Running until July 2 2007, The Bedford Hours: Owners and Illuminators, brings the Bedford Hours and the Sobieski Hours together, both lavishly illustrated medieval manuscripts by the Bedford Master (so called in honour of his noble patron the Duke of Bedford).[...]
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08 Mai 2007

Purpur-Raubbau in der Antike

Die übermäßige Ausbeutung natürlicher Ressourcen ist kein neues Phänomen, belegt eine Untersuchung österreichischer Wissenschaftler an der türkischen Mittelmeerküste. Schon im sechsten Jahrhundert wurden Purpurschnecken dort in einem solchen Umfang verarbeitet, dass man zunehmend auf noch junge Tiere zurückgreifen musste.
Das geringe Todesalter der Schnecken lasse auf eine Überbeanspruchung der Bestände schließen, berichtet die Gruppe um Gerhard Forstenpointner von der Veterinärmedizinischen Universität im “Oxford Journal of Archaeology”. Möglicherweise hätten sich die Farbstoffproduzenten auf diese Weise selbst ihres Rohstoffs beraubt.[...]
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Ruins identical to Mohenjodaro, Harappa possibly exist in Pakistan

A team of American, Pakistani and Japanese archaeologists has claimed the discovery of rare objects in the Cholistan Desert, raising hopes of the presence of ruins identical to the civilisations of Mohenjodaro and Harappa.
Archaeologists from Wisconsin, the Research Institute of Humanities and Nature, Tokyo and the Department of Archaeology, Punjab University, say they have discovered a rare copper seal, a terracotta block, three wedge-shaped bricks, pottery with distinct potter marks and four unicorns from the dried-out channel of the Hakra river.[...]
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Forscher melden Fund des Herodes-Grabs

Israelischen Archäologen soll ein sensationeller Fund gelungen sein: Sie haben nach eigenen Angaben das Grab von König Herodes dem Großen entdeckt. Die letzte Ruhestätte des biblischen Herrschers gehört zu den großen Rätseln der Archäologie.[...]
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Study: prehistoric man had sex for fun

New research into Stone Age humans has argued that, far from having intercourse simply to reproduce, they had sex for fun. Various sex practices were widespread in primitive societies as a way of building up cultural ties. According to the study, a 30,000-year-old statue of a naked woman - the Venus of Willendorf - and an equally ancient stone phallus found in a German cave, provide the earliest direct evidence that sex was about far more than babies.[...]
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Climate Change, Not Humans, Trounced Neanderthals

Neanderthals disappeared from Earth more than 20,000 years ago, but figuring out why continues to challenge anthropologists. One team of scientists, however, now says they have evidence to back climate change as the main culprit.
The Iberian Peninsula, better known as present-day Spain and Portugal, was one of the
last Neanderthal refuges. Many scientists have thought that out-hunting by Homo sapiens and interbreeding with them brought Neanderthals to their demise, but climate change has also been proposed.
Francisco Jiménez-Espejo, a paleoclimatologist at the University of Granada in Spain, says a lack of evidence has left climate change weakly supported—until now. “We put data behind the theory,” he said, filling in a large gap in European climate records when Neanderthals faded out of existence. The scientists’ study is detailed in a recent issue of Quaternary Science Reviews.[...]
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Israelischer Archäologe entdeckt Grab von König Herodes

In einer rund 2.000 Jahre alten Festung nahe Jerusalem hat ein israelischer Archäologe einem Medienbericht zufolge das Grab von Herodes entdeckt. Der jüdische König, dem im Neuen Testament der Kindermord in Bethlehem zugeschrieben wird, sei im Herodium auf einem Hügel südlich der Stadt bestattet worden, berichtete die Zeitung "Haaretz" am Montagabend auf ihrer Website. Die Hebräische Universität wollte den Fund am (heutigen) Dienstag auf einer Pressekonferenz bekannt geben.
Herodes (ca. 74 v.Chr. - 4 v.Chr.) war unter anderem für den Ausbau des Tempels und den Neubau des Palastes in Jerusalem verantwortlich und ließ eine neue Wasserleitung für die Stadt errichten. Außerdem legte er neue Städte an, darunter Caesarea Maritima. Sein Grab wird beim Geschichtsschreiber Flavius Josephus beschrieben und wurde schon lange im Herodium vermutet, Ausgrabungen verliefen jedoch lange Zeit ergebnislos.
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University Claims Herod’s Tomb Found

An Israeli university has announced the discovery of the grave and tomb of Herod the Great, the Roman empire's “king of the Jews” in ancient Judea.
The Hebrew University of Jerusalem says the discovery was made at Herodium, where Herod's hilltop fortress palace once stood. Israeli media reports say the tomb was found by a professor at the university who has conducted archaeological digs at Herodium since 1972.
The Bible says Herod ordered the killing of all young male children in Jesus' birthplace of Bethlehem out of fear he would lose his throne to the child. The Roman Senate appointed Herod “king of the Jews” about 40 BC.
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07 Mai 2007

Wonders of Iranian City Planning to be Revealed in Gour City

Archeologists are in search of tracing the geometrical order which was implemented in Gour historical city located in Firuz Abad, Iranian Fars province, in an attempt to bring into light the wonders of this first Sassanid city.´
“City of Gour is the first city which was established during Sassanian dynastic era. Based on historical evidence while this city was still under construction by order of Ardeshir I, the founder of Sassanid dynasty, was in fight with Artabanus IV, the last Parthian Emperor to gain the power.[...]
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Row over Nefertiti bust continues

She was rumoured to be the world's most beautiful woman in her time.
Nefertiti, Queen of Egypt, was the co-ruler of her country in the 14th Century BC. Today, the bust of Nefertiti (whose name literally means "a beautiful woman has arrived") has pride of place in the Antiquities collection in Berlin's Altes Museum.
Her face features on postcards of the city and each year, thousands of visitors flock to the museum to admire the ancient treasure.[...]
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Forscherteam findet Schatzhöhle in Nepal

In einer abgelegenen Gegend im Norden Nepals sind Forscher auf ein Höhlensystem mit einem viele hundert Jahre alten buddhistischen Wandbild gestoßen. Das Team spricht von einer "Schatzhöhle". Das Wandbild zeigt Szenen aus dem Leben Buddhas.
Die Höhle sei aller Wahrscheinlichkeit nach zu religiösen Zwecken genutzt worden, sagte Broughton Coburn, ein Mitglied des Expeditionsteams und Experte für Naturschutz und Kultur der Himalaya-Region. Ein Schäfer führte das Team zu der Grotte nahe der tibetischen Grenze. Er hatte das Bild entdeckt, als er dort vor Jahrzehnten Schutz vor schweren Regenstürmen gesucht hat. Das Höhlensystem liegt in etwa 4300 Metern Höhe, in einer nahezu senkrechten Felswand.[...]
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Turkish museums await online visitors

The Hagia Sophia Museum, one of the landmark structures of İstanbul, is now among a number of Turkish museums that can be visited online through the Turkish Culture and Tourism Ministry's Web site, the ministry announced last week.
By clicking on the Virtual Museums link on the ministry's Web site,
kultur.gov.tr, visitors are able to take virtual tours of some 14 museums in Turkey, including the Konya Mevlana Museum, the İshak Paşa Palace in Ağrı, Hierapolis Archaeology Museum in Denizli, Dolmabahçe Palace in İstanbul, the Ephesus Museum in İzmir and İstanbul's Topkapı Palace, reported the Anatolia news agency.[...]
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Forgotten Post-Achaemenid Archer Still Waits for Shouting!

Continuation of archeological excavations in the vicinity of Salman-e Farsi reservoir, Iranian Fars province, resulted in discovery of a huge rock with relief of a archer who is riding a horse dating back to post-Achaemenid period (333-248 BC). This unique bas-relief is on verge of destruction.
Announcing this news, Alireza Jafari Zand, head of excavation team behind Salman-e Farsi Dam told CHN that this relief has been discovered at the furthest reaches of the reservoir of the dam, outside of the Sassanid city behind the dam. “This huge rock is 3.30 in 3.70 meters in size and has tones of weight. Although the dress of the horse rider is very similar to Achaemenid warriors, it belongs to post-Achaemenid period,” said Jafari.[...]
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History-making sunken ship salvage may shed light on three puzzles

The salvage of a 800-year-old wooden ship off south China coast may help ravel three prominent puzzles surrounding the sunken boat of Southern Song Dynasty (1127-1279), Chinese experts say. The three puzzles include whether the submerging of the Southern Song Dynasty ship was caused by overloading, where the ill-fated ship departed from, and what was inside the subsistence cabin.
The salvage operation, scheduled to start on Tuesday, is claimed to be first of its kind in the world. The sunken ship will be hoisted out of the seawater in July, according to Wu Jiancheng, who is in charge of the salvage operation.[...]
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Siegel und römischer Grabstein

Seit etwa einem Jahr planen die Mitglieder des Arbeitskreises "Marktmuseum in Gaimersheim" das neue Heimatmuseum in dem von der Marktgemeinde sanierten Winterbauernanwesen. Dazu sammeln sie bei der Bevölkerung passende Exponate und Ausstellungsobjekte. Jetzt stellte Anna Wenzl von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt dem Arbeitskreis und dem Marktgemeinderat das von ihr gemeinsam mit Ausstellungsgestalterin Monika Müller-Rieger erarbeitete Museumskonzept vor. Das steht unter dem Leitmotiv "Heimat".[...]
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06 Mai 2007

32 heritage idols and artefacts go missing

At least 32 heritage sculptures, artefacts and idols have gone missing for the last three years, probably smuggled abroad with official connivance.
According to data from the Ministry of Culture, 38 protected works of art have been stolen since 2004 but law-enforcing agencies have managed to find only six of them. Among those recovered are a Shivling from the Bumzuva Cave in Anantnag district of Jammu and Kashmir, a Jain image of Alathur in Tamil Nadu and an Anant Shesh idol from the Laxman temple in Chhattisgarh.[...]
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12th century paintings of Buddha discovered

Paintings of Buddha dating back at least to the 12th century have been discovered in a cave in Nepal’s remote north-central region by a team of international researchers who were tipped off by a local sheep herder.
A mural with 55 panels depicting the story of Buddha’s life was uncovered in March, with the team using ice axes to break through a snow path to reach the cave in Nepal’s Mustang area, about 160 miles northwest of the capital, Katmandu.[...]
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Teil des Erfurter Schatzes erstmals in Paris ausgestellt

Erstmals ist ein Teil des 1998 entdeckten Erfurter Schatzes im Ausland zu sehen. Unter dem Titel «Schätze des Schwarzen Todes aus Erfurt und Colmar» zeigt das Pariser Mittelaltermuseum Cluny bis zum 3. September rund 250 Objekte aus dem 13. und 14. Jahrhundert, die jüdischen Familien gehörten.
Der Schmuck und das Tafelsilber wurden im 14. Jahrhundert vergraben und im Abstand von 135 Jahren wiederentdeckt. «Diese Ausstellung ist in doppelter Hinsicht einzigartig. Erstens weil der Schatz von Erfurt zum ersten Mal im Ausland gezeigt wird und zweitens, weil es uns gelungen ist, die beiden Ensembles erstmals zu vereinen», sagte die Leiterin des Cluny-Museums, Christine Descatoire.[...]
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Geophysiker berichtet von Forschung auf Pfalz Werla

Geophysikalische Messverfahren werden zunehmend zur Erkundung in der Archäologie eingesetzt. So auch bei den aktuellen Grabungen auf der Pfalz Werla bei Schladen. Geophysiker Dr. Wolfgang Rösler von der Johannes- Gutenberg-Universität Mainz, bundesweit einer der führenden Fachleute auf diesem Gebiet, erfasste in dieser Woche die Vorburgen der ottonischen Pfalz.[...]
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"Die Pyramiden - Häuser für die Ewigkeit"

Dem alten, aber immer wieder faszinierenden Thema „Ägypten“ widmet sich in diesem Sommer eine Sonderausstellung im Palmengarten. Es geht um Pyramidenbau, Totenkult, Jenseitsvorstellungen und die Ausstrahlung dieser Kultur auf andere Länder. Naturgemäß spielen in einer Anlage wie dem Palmengarten auch die ägyptischen Einflüsse auf europäische Landschaftsgärten eine Rolle.[...]
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Palmengarten Frankfurt

04 Mai 2007

Silberlinge könnten von Pest-Opfer stammen

Die Archäologen verabschieden sich heute vom Rotasym-Gelände in Pößneck und kurz vor Ultimo, in den vergangenen Tagen, gab es noch einen überraschenden Fund. So wurden dicht beeinander sechs Silbermünzen freigelegt. Die Silberlinge seien sehr restaurierungsbedürftig, informierte Archäologe Torsten Montag, auf einer Münze habe aber das Jahr 1622 identifiziert werden können. So sei zu vermuten, dass der letzte Besitzer des Geldes ein Opfer der Pest in Pößneck war, dessen Taschen aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr durchsucht wurden.[...]
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Wissenswertes aus 500 Gräbern

Die Planungen für das Neubaugebiet im Osten Zucherings förderten 1980 das größte Urnengräberfeld in Süddeutschland zu Tage. 19 Jahre lang sicherten Wissenschaftler die Funde. Gestern stellte die Archäologin Cornelia Schütz ihre 300 Seiten starke Dokumentation über die Arbeiten vor.
Die Bewohner der Zucheringer Urnenfelderstraße siedeln auf historisch kontaminiertem Grund. Wo heute schmucke Eigenheime stehen, ruhten jahrhundertelang die Reste von Menschen, die zwischen 1300 und 800 vor Christus gelebt haben – in der Urnenfelderzeit.[...]
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Archäologen zeigten Funde aus der Prignitz

Eine beträchtliche Anzahl an archäologischen Fundstücken war gestern aus Anlass der zweifachen Straßenfreigabe im Museumskomplex des Karstädter Ortsteiles Blüthen ausgestellt. Doch nur ganz wenige von ihnen stammten aus Blüthen. Denn: "Blüthen war schon immer ein Straßendorf. Deswegen haben wir nur das gefunden, was die Leute zufällig verloren haben", erklärte Archäologin Kerstin Geßner, die zusammen mit Torsten Dressler durch die Ausstellung führte, und die den Ausbau der Ortsdurchfahrt Blüthen begleitet hatte.[...]
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Ägyptische Kindermumie gescannt

Die Computertomographie einer mehr als 2.000 Jahre alten ägyptischen Kindermumie hat ein spitzes Objekt in der oberen Wirbelsäule und dem Schädel gezeigt. Die Wissenschaftler könnten aber nicht sagen, ob das speerähnliche Teil zum Tod geführt habe oder bei der Einbalsamierung der Leiche eingesetzt wurde, um dem Kopf im Sarkophag Haltung zu verleihen, erklärte Ellen James vom Carnegie Museum of Natural History in Pittsburgh. Die Untersuchung in einem Krankenhaus am Mittwoch führte auch zu einer Neubestimmung des Alters. Das Kind war zum Zeitpunkt seines Todes zwischen drei und fünf Jahre alt und nicht acht, wie seit einer Röntgenuntersuchung der Mumie vor zwei Jahrzehnten angenommen worden war. Unklar bleibt dagegen weiter, warum das Kleinkind einen ungewöhnlich großen Kopf hatte. Auch das Geschlecht konnte nicht bestimmt werden.
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"Angkor-Göttliches Erbe Kambodschas"

Der Staatssekretär des Auswärtigen Amts, Georg Boomgaarden, wird am Freitag (04.05.) um 19.00 Uhr mit dem stellvertretenden Premierminister Kambodschas, Herrn Sok An, im Martin-Gropius-Bau in Berlin die Ausstellung "Angkor - Göttliches Erbe Kambodschas" und die Foto-Ausstellung "Konservierung der Reliefs an den Tempeln von Angkor" eröffnen.
Zum ersten Mal ist die weltberühmte alte Kunst der Khmer in einer großen Ausstellung in Berlin zu sehen. Die Ausstellung bietet einen Überblick über die Vielfalt der Kunst und die wichtigsten kulturgeschichtlichen Themen Kambodschas.[...]
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Venus aus Libyen

Italien kämpft mit einem unverhältnismäßig großen Schatz an Kulturgütern, die erhalten und gewartet und ausgestellt werden. Überall Ausgrabungsstätten, die man gegen Grabräuber schützen muss. Dem römischen Nationalmuseum fehlt es also ganz sicher nicht an Beständen. Und so ließ Giuliano Urbani, damals Kulturminister, 2002 die Venus von Cirene, eine spätrömische Statue, einpacken, um sie an den Fundort in Libyen zurückzuschicken. Eine Klage besorgter Bürger verhinderte das. Doch der Streit ist repräsentativ für viele ähnliche Fälle.[...]
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03 Mai 2007

"Pferdestärken - Das Pferd bewegt die Menschheit"

Erst wurde das Pferd vom Menschen gejagt, dann als Lasttier benutzt. Mittlerweile dient das Pferd als Sportgerät und als Sehnsuchts-Tier junger Mädchen. In Mannheim gehen die Reiss-Engelhorn-Museen jetzt der langen Beziehung von Mensch und Pferd nach.
Fünf Jahrtausende lang hat sich nicht nur Weltgeschichte auf seinem Rücken abgespielt, auch der Weltgeist bediente sich einem geflügelten Wort Hegels zufolge seiner als Fortbewegungsmittel. Erst in jüngster Zeit, in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, verlor das Pferd seine zentrale Stellung in der Zivilisation. 1920 stellte die letzte Postkutschen-Linie in Deutschland ihren Betrieb ein, das letzte Grubenpferd wurde Anfang der Sechzigerjahre in den Ruhestand geschickt.[...]
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"Pferdestärken. Das Pferd bewegt die Menschheit"

Buddhist monastery faces threat from smugglers

Priceless archaeological treasures are precariously exposed to antique smugglers in and around the famous 8th century Udaygiri Buddhist monastery even as the watch and vigil by the state police were withdrawn from the famous Buddhist destinations. Excavated in 1986 by Archaeological Survey of India (ASI), the Udaygiri Buddhist monastery nestled along hillocks in Badchana tehsil of Jahpur district wears a pathetic sight of governmental neglect. Even though excavated, Buddhist treasures are of immense historic importance and are comparable to more famous Buddhist sites like Taxsila, Bodhgaya, Nalanda and Sarnath in terms of discoveries of rich archaeological value, little has been done to preserve antiques or ensure the safety of the site from antique smugglers, according to conservationists.[...]
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02 Mai 2007

Bald Hochzeit am Fundort der Himmelsscheibe möglich

Am Fundort der 3600 Jahre alten Himmelsscheibe von Nebra können sich demnächst heiratswillige Paare das Ja-Wort geben. "Der Ort hat eine einzigartige Bedeutung in der Menschheitsgeschichte und wird gerade von Brautleuten am Anfang ihres gemeinsamen Weges gern besucht", sagte die Sprecherin des Besucherzentrums "Arche Nebra", Manuela Werner. Die Himmelsscheibe ist die älteste konkrete Himmelsabbildung der Welt. Das Besucherzentrum in Form einer stilisierten Barke wird am 21. Juni in der Nähe des Fundortes, am Fuße des 252 Meter hohen Mittelberges (Burgenlandkreis), offiziell eröffnet.[...]
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Stone Age remains unearthed in Sweden

Archaeologists in Gothenburg (Sweden) have found the remains of an early Stone Age house. The discovery was made on a building site in the Kallebäck area of the city. Residents of the new apartments being built in the area will be living on a site inhabited 10,000 years ago. Kallebäck now lies about 5 kilometres from the open sea, but in the stone age the area was a headland jutting out into the sea.[...]
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"Sensationeller Fund" der Archäologen am Kloster Eberbach

Bei Grabungen für die Trasse eines Hochwasserkanals am Kloster Eberbach ist ein alter Friedhof entdeckt worden. Ein Archäologenteam ist gerade dabei, Skelette zu bergen und hat dabei ein fast intaktes romanisches Kreuz mit einer Jesusfigur gefunden.
Ein freigelegtes Skelett, daneben Knochenfunde in einem Behälter, die auf ihre genaue Bestimmung und Zuordnung im Labor warten. Neben dem Kisselbach befindet sich derzeit eine Grube, durch die künftig eine Hochwasserschutzleitung laufen wird, und die derzeit den Archäologen ein wertvolles "Bodenarchiv" bietet, das so manches preisgeben könnte über das Leben im Kloster Eberbach vor 500 bis 600 Jahren.[...]
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Evidence of Human-Animal Joint Burial in Pardis Tepe

Following accidental discovery of a cemetery belonging to Second Iron Age (some 3200 years ago) during sounding works in the vicinity of 7000-year-old Pardis prehistoric hill in Varamin, Tehran province, the excavations in this cemetery have been also started which has resulted in some interesting discoveries. Evidence shows that human and animals were buried together in this cemetery alongside some clay vessels which must have belonged to the dead.
This prehistoric cemetery has been discovered in a situation that the bulldozers of the brick factory have destroyed most parts of the cemetery. According to experts, so far they have succeeded in unearthing 5 graves during their excavations in this cemetery. Considering the importance of this historical site, archeologists are determined to continue their work for at least 20 days.[...]
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01 Mai 2007

Forscher entdecken ältestes Fossil der Welt

Mexikanische Forscher melden den Fund des bisher ältesten Fossils der Welt. Die Languste soll 110 Millionen Jahre alt sein - und könnte zur Revision der Erkenntnisse über die Evolution der Spezies führen.
Wissenschaftler der Autonomen Universität von Mexiko (UNAM) haben nach eigenen Angaben das mit 110 Millionen Jahren bisher älteste Fossil der Welt entdeckt. Die Languste (Palinurus palacios) war bereits im Jahr 1995 im mexikanischen Bundesstaat Chiapas gefunden worden, doch erst jetzt konnte ihr Alter bestimmt werden.[...]
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