Nein, unter die Imker ist der Landesarchäologe Dr. Gerd Rupprecht (noch) nicht gegangen. Gleichwohl lässt er an den Römersteinen nach eigenen Worten "mehrere fleißige Bienenvölker" für sich summen und sammeln.
Unter der Obhut eines erfahrenen Bretzenheimer Imkers schuf Rupprecht jetzt den "Römerstein-Honig". Das zwischen den Pfeilerstümpfen des römischen Aquädukts und der Zahlbacher Achatiuskirche gesammelte Naturprodukt wurde in Demeter-Qualität in 250- und 500-Gramm-Gläsern jetzt den "Damen und Herren von Ageduch" präsentiert, die auf der Banderole der Gläser die Gelegenheit nutzen, auf sich und ihre exklusive Vereinigung aufmerksam zu machen.[...]
Quelle
30 Oktober 2007
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